Yoga – Sport für Körper und Geist

Yoga – Sport für Körper und Geist

4. Oktober 2018 Aus Von david.eggert

Was ist Yoga?

Yoga ist 5000 Jahre alt und eine indische Lehre, die Geist und Körper vereint. Der große und gleichbleibende Erfolg dieser indischen Lehre in der heutigen Zeit hat Yoga zu einer beliebten Sportart gemacht. Allein in Deutschland üben fast fünf Millionen Mitbürger regelmäßig diesen Sport aus. Das Ziel: Ausgleich für Körper und Geist.

Der Versuch zu erklären, was Yoga heutzutage ausmacht, ist gar nicht so einfach.

Yoga - Sport für Körper und Geist

Yoga ist sehr vielfältig. Somit kann man sich nicht im Gesamten auf diese Sportart einlassen, da es zu viele, unterschiedliche Aspekte daran gibt. In einem sind sich aber fast alle einig: der Wunsch nach einer Form von innerem Frieden, von körperlicher Stärke und Gleichgewicht.

Yoga bietet neben wissenschaftlich bewiesenen, gesundheitlichen Vorteilen, den Ausgleich und Stressabbau, der im Alltag auf der Strecke bleibt. 

Das Wort „Yoga“ stammt aus dem Sanskrit, einer der bekanntesten Schriftsprachen der Welt. Yoga ist durchaus mit „Vereinigung“ von Körper und Geist gleichzusetzen. 

Yoga ist Balance. Nicht nur im sportlichen Sinne, wenn eine Balanceübung durchgeführt wird. Auch im übertragenen Sinne. Damit ist der Spagat zwischen Familie, Arbeit und Privatleben gemeint. Einfacher ausgedrückt: Work-Life-Balance.  Menschen, die Yoga regelmäßig ausführen, werden diesen Spagat achtsamer und bewusster meistern. 

Was für eine Ausrüstung benötige ich?

1. Die Yoga-Matte

 Grundsätzlich braucht es für ein Yoga Workout nicht unbedingt eine spezielle Matte. Oft reicht auch im heimischen Wohnzimmer ein Teppich aus, um die verschiedenen Übungen sinnvoll und sicher durchführen zu können. Spezielle Yogamatten haben jedoch den Vorteil, dass sie das Training etwas körperschonender gestalten und mehr Halt bieten können. Wer also über den Kauf einer Yogamatte nachdenkt, sollte sich zunächst sicher sein, dass er Yoga als dauerhafte und regelmäßige Beschäftigung in sein Leben holen möchte. Anfänger brauchen vor ihrer ersten Stunde keine besondere Matte, denn in vielen Studios kann eine solche ohnehin ausgeliehen werden.

Yoga - Sport für Körper und Geist

Geht es dann nach einer erfolgreichen Anfangszeit an den Kauf einer ersten eigenen Matte, ist zunächst das Material wichtig. So gibt es Yogamatten aus natürlichen Ausgangsstoffen und auch aus Kunststoff. Beide Varianten bringen ihre ganz eigenen Vorteile und Eigenschaften mit, weswegen sich ein wenig Yogapraxis als vorteilhaft bei der Auswahl erweist. So wissen erfahrenere Yogis bereits, welcher Yoga Stil ihnen am meisten zusagt und können sich entsprechend besser entscheiden. Dann gibt es Grundkriterien, anhand derer die perfekte Matte ausgewählt werden kann: Das Material, die Größe und die Dicke.

Die Außenmaße einer Yogamatte reichen von eher klein bis hin zu ausladend. Wer sich bequem ausstrecken können möchte und dabei nicht immer über den Rand der Matte hinaus rutschen will, sollte größere Modelle mit einer Länge von zwei Metern bevorzugen. Auch Yoga Übungen im Liegen sind auf einer großen Matte oft angenehmer. Kleinere Matten sind dabei jedoch leichter zu transportieren und genügen bei vielen dynamischen oder auch statischen Übungen vollkommen.

Unsere Empfehlungen für die perfekte Yoga-Matte:

2. Die optimale Yoga-Bekleidung

Wer in ein Sportgeschäft geht, oder sich durch Online Shops klickt, wird nahezu erschlagen von der riesigen Auswahl an spezieller Yogabekleidung. Fakt ist jedoch, dass diese besondere Kleidung oftmals gar nicht benötigt wird, denn die Ansprüche des Körpers während einer Yogastunde sind recht gewöhnlich und kaum speziell. So reicht bequeme und gutsitzende Kleidung vollkommen aus. Sie sollte nicht zu eng sitzen, um das positive Körpergefühl nicht zu beeinträchtigen, aber auch nicht weit flattern. Ein zu weiter Sitz könnte sonst unter Umständen für ein Rutschen der Hose bei Streckungen oder ein Herunterfallen des Oberteils bei Über-Kopf-Asanas sorgen.

Damit es dem Körper während des Trainings möglichst gut geht, spielt jedoch auch die Atmungsaktivität eine wichtige Rolle. Jeder kennt die Oberteile und Hosen aus synthetischen Materialien, die schon nach kurzer Zeit für unangenehmes Schwitzen und ein Hitzegefühl sorgen. 

Solche Stücke dürfen beim Yoga getrost im Schrank bleiben. Besser geeignet ist Kleidung aus natürlichen Materialien wie Baumwolle, oder auch Sportkleidung mit Funktionscharakter.

Damit es dem Körper während des Trainings möglichst gut geht, spielt jedoch auch die Atmungsaktivität eine wichtige Rolle.

Jeder kennt die Oberteile und Hosen aus synthetischen Materialien, die schon nach kurzer Zeit für unangenehmes Schwitzen und ein Hitzegefühl sorgen. Solche Stücke dürfen beim Yoga getrost im Schrank bleiben. Besser geeignet ist Kleidung aus natürlichen Materialien wie Baumwolle, oder auch Sportkleidung mit Funktionscharakter.

Zu guter Letzt sollte die Yoga Kleidung auch die Bewegungsfreiheit nicht einschränken. Eine schöne Dehnung ist nur dann möglich, wenn Hose und Oberteil hier mitspielen. Sehr feste Materialien wie Jeansstoff oder Cord haben daher beim Yoga nichts verloren. Auch Schuhe braucht es beim Yoga nicht. In der Regel können alle Übungen barfuß durchgeführt werden. Ist es im Winter ein wenig zu kalt hierfür, reichen Socken mit kleinen Noppen vollkommen aus, um einen sicheren Stand und guten Halt zu ermöglichen

Unsere Empfehlungen für die optimale Yoga-Bekleidung:

3. Yoga für Zuhause - Onlinekurse und Youtube-Tutorials

Die Yoga Videos aus Internet erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit.Die Zahl der Mitglieder auf Online-Plattformen hat sich in den letzten Jahren vervielfacht.

Der riesen Vorteil: Mit Laptop, Smartphone oder Tablet kann man online Yogaübungen machen, wann immer es einem passt und ohne van einem Ort gebunden zu sein. Öffnungszeiten sind egal und man kann es Zuhause machen, wo sich jeder wohlfühlt und für sich sein kann. Das alles mit professionellen Trainern.

Die besten Yoga-Online Plattformen

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Yoga mit Youtube

Zuhause – Yoga auf der eigenen Matte mit YouTube ist schon lange ein Trend. mein-Trendsport stellt die besten Yogalehrerinnen auf Youtube vor.

1. Mady Morrison

Die Clips von Mady Morrison dauern in der Regel nur um die 20 Minuten. Die optimal Länge. 20 Minuten sind schnell geschafft, auch wenn manchmal anspruchsvollere Übungen zu machen sind. Mady Morrison erklärt ihre Workouts so verständlich, dass man nicht ständig auf den Bildschirm des TV’s, Laptop’s, Tablet’s oder Smartphones schauen muss.

2. Happy Fit Yoga

Die HappyandFit-Kanäle sind extrem beliebt. Ausgebildete Trainer in Yoga und Pilates unterrichten hier Anfänger bis Profis. 65 Videos existieren dort allein für Beginner. 

3. Ursula Karven

Ursula Karven hat schon vor dem Internet Yoga praktiziert.  Das heißt, dass sie aus fachlicher Sicht schon lange Erfahrungen aufweisen kann.

Tatsächlich vermittelt sie den Anfängern Yoga so einfach, dass man es ohne Überwindung gerne 15 Minuten am Tag durchführen möchte  Zudem wirkt Ursula Karven sehr authentisch und ihre Sprechstimme ist sehr angenehm, was einem lange bei Laune hält. Zudem erklärt Karven Grundlagen wie das richtige Atmen, was in der Youtube-Welt nicht selbstverständlich ist.